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Nächste Telefonsprechstunde Am Donnerstag, 22. März 2012, bin ich von 16 bis 17 Uhr im Rahmen der Telefon-Sprechstunde für alle Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Fragen zu Sachthemen rund um den Landkreis, wie Abfallentsorgung, Radwege oder Verkehrsprobleme können unter der Rufnummer
0911 / 9773 - 1001
gestellt werden. Am Telefon können sicher nicht alle Anliegen sofort geklärt werden, trotzdem ist die Telefonsprechstunde eine der schnellsten Möglichkeiten, mit mir Kontakt aufzunehmen.
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Lions Club Zirndorf spendet an Präventionsverein 1-2-3 e.V. |
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Der Lions Club Zirndorf spendet seine Erlöse aus dem Weinfest vom 11. September 2011 in Höhe von über 5.000 Euro an den Präventionsverein 1-2-3 e.V.
Jährlich veranstaltet der Lions Club Zirndorf im Zimmermannspark ein Weinfest, bei dem der Erlös in einen Hilfs-Fonds "Kinder in Not" fließt, der in der Vergangenheit schon vielen Kindern und Jugendlichen aus der Region in Notlagen geholfen hat. In diesem Jahr kam das Geld dem Präventionsverein 1-2-3 e.V. zu Gute. Lions-Präsident Thomas Schmidt betonte bei der Scheckübergabe, dass den Lions besonders das Altmühltal-Camp und das Limes-Camp am Herzen liegen würden. „Mit dem Betrag in Höhe von über 5.000 Euro sind die Camps der nächsten drei Jahre gesichert“, bedankte sich der 1. Vorsitzende des Vereins, Landrat Matthias Dießl.
Der Lions Club Zirndorf wurde 1988 gegründet und zählt aktuell 33 Mitglieder. Er unterstützt mit seinen Aktivitäten soziale und kulturelle Projekte mit Schwerpunkt in der Region. Die Spenden des LC Zirndorf an 1-2-3 e.V. von 2004 und 2009 haben die beiden Camps bisher maßgeblich unterstützt. „Mit den Camps sollen Jugendliche, die drohen auf die schiefe Bahn zu geraten, wieder den rechten Weg erkennen und gehen“, so Landrat Dießl.
Bei den jährlich zwei Mal stattfindenden Altmühl-Camps wird der Fluss zwischen Gunzenhausen und Dollnstein mit Indianer-Kanus auf einer Länge von 50 Kilometer befahren. Hierzu ist ein gewisses Maß an Ausdauer notwendig. In den Booten wird die gesamte Ausrüstung und Verpflegung mitgeführt. Die Teams sind für die Vollständigkeit und den Zustand der Ausrüstung alleine verantwortlich und mussten sich entsprechend selbst behelfen, wenn sie etwas vergessen hatten. Das Limes-Camp richtet sich vor allem an Jugendliche, die nicht schwimmen können. Bei der Wanderung durch Mittelfranken muss die gesamte Ausrüstung in Rucksäcken auf dem Rücken getragen werden. Die dadurch entstehende körperliche Belastung aufgrund des Gewichts der Rucksäcke und durch die langen Laufstrecken bringt den Jugendlichen eine Grenzerfahrung, die sie wachsen lässt. Das Camp findet einmal im Jahr statt.
„Der Dank gilt Herrn Markus Kohler, dem Fachgruppenleiter von 1-2-3-Aktiv und Herrn Werner Gloss, dem 2. Vorsitzenden, die beide sehr viel Herzblut in die Camps stecken, um den Jugendlichen zu helfen“, sagte Landrat Dießl.
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Neuer Online-Service durch „mobile Homepage“ für alle Smartphones |
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Die Homepage des Landkreises Fürth wird „smartphone-gerecht“: Um den Bürgerinnen und Bürgern auch von unterwegs den einfachen und schnellen Zugriff auf interessante Inhalte der Homepage zu erleichtern, hat der Landkreis eine „mobile Homepage“ aufgebaut.
Alle Smartphones können zukünftig auf die „mobile Homepage“ des Landkreises zugreifen. Diese wurde bisher mit drei wichtigen Inhalten gefüllt: Aktuelles, Veranstaltungshinweise und Abfallkalender. „Auch unterwegs immer auf dem Laufenden bleiben unabhängig davon welches Smartphone man besitzt“, umschrieb Landrat Dießl den neuen Online-Service. Es ist geplant noch weitere Inhalte und Leistungen in das mobile Angebot aufzunehmen.
Der direkte Zugriff funktioniert über www.mobil.landkreis-fuerth.de. Wer auf einen Inhalt der Landkreis-Homepage zugreifen möchte, der aktuell noch nicht über die „mobile Homepage“ abzurufen ist, beispielsweise die Kontaktdaten der Mitarbeiter des Landratsamtes, der kann auch weiterhin die bekannte Homepage in sein Smartphone eingeben. „Mit der mobilen Homepage kann man viel Zeit sparen und ist schnell und einfach bei interessanten Informationen des Landkreises“, so Landrat Dießl. Im Vergleich zur Landkreis-Homepage hat die „mobile“ Variante bedeutend weniger features und braucht dementsprechend weniger Zeit für den Zugriff.
Als exklusiver Werbepartner der „mobilen Homepage“ konnte die Sparkasse Fürth gewonnen werden. „Die Sparkasse Fürth ist immer aufgeschlossen für Innovationen“, dankte Landrat Dießl dem anwesenden Vorstandsvorsitzenden Hans Wölfel für die Kooperation. Die technische Betreuung der „mobilen Homepage“ liegt bei der Firma machen.de Medien und Marketing GmbH.
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Eine Messe, sieben Schwerpunkte: Landkreis Fürth stellt umfangreiches Angebot bei der Consumenta 2011 vor |
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Landrat Matthias Dießl eröffnete zusammen mit den Bürgermeistern den Gemeinschaftsstand des Landkreises Fürth in Halle 9 auf der Consumenta 2011 offiziell. Zum zweiten Mal nutzte der Landkreis die größte Verbrauchermesse Nordbayerns, um sich zusammen mit örtlichen Gemeinden, Unternehmen und Vereinen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Er sieht die Teilnahme an der Consumenta als Chance, mit den Bürgerinnen und Bürgern ungezwungen und locker in Kontakt zu kommen. Das Landratsamt präsentierte sich modern, service- und kundenorientiert: Angefangen bei der mobilen Homepage über die verbesserten Öffnungszeiten des Amtes bis hin zur Möglichkeit einer Terminvergabe bei der Zulassung eines neuen Fahrzeugs.
Mit den Städten Zirndorf, Stein und Langenzenn sowie den Gemeinden Seukendorf, Wilhermsdorf und Cadolzburg nutzten sechs Landkreisgemeinden den Gemeinschaftsstand, um ebenfalls ihr Leistungsspektrum aufzuzeigen sowie über die Naherholungsmöglichkeiten vor Ort zu informieren.
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In den eigenen vier Wänden in Würde alt werden: Landkreis Fürth bietet ab sofort Wohnraumberatung an |
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Landrat Matthias Dießl stellte die Wohnraumberater vor, die ab sofort Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis bei der altersgerechten Umgestaltung ihrer Wohnung beraten. „Unserer Seniorenumfrage im Jahr 2009 hat ergeben, dass 82,4 Prozent der Senioren in Wohneigentum leben. Aber nur 56 Prozent der Befragten denken, dass Ihre Wohnung altersgerecht eingerichtet ist“, verdeutlicht der Landrat die Problematik.
Eine Wohnraumberatung dauert 60 bis 90 Minuten. Der Kunde erhält im Anschluss ein Beratungsprotokoll, aus dem detailliert hervorgeht, welche Maßnahmen empfohlen werden, um die Wohnung altersgerecht der Lebenssituation an zu passen. „Ziel der Wohnraumberatung ist es nicht, einen fertigen, rechtsverbindlichen Plan zu erstellen“, erklärten die Wohnraumberater. Es verstehe sich von selbst, dass die Beratung stets unverbindlich, neutral und mit Bedacht auf die kostengünstigste Lösung durchgeführt werde.
Die Wege der Wohnraumanpassung sind mittlerweile so vielfältig, dass es richtig schwer ist, den Überblick zu behalten: Sie reichen von der Einrichtung elektronischer Unterstützungssysteme über eine Anpassung der Inneneinrichtungen, etwa in den Bereichen Küche und Bad, bis zu baulichen Eingriffen. Über passende Möglichkeiten einer Anpassung sowie über Fördermöglichkeiten und Zuschüsse besteht bei den Betroffenen deshalb oftmals Unklarheit. Oft sind es kleine Umbaumaßnahmen, die das Leben in den eigenen vier Wänden angenehmer gestalten können.
Als Wohnraumberater wurden erfahrene Handwerker und Architekten ausgewählt, die mit der Thematik vertraut sind. Viele der Beteiligten haben sich bereits im Vorfeld in Richtung seniorengerechtes Wohnen qualifiziert und sind in ihrer täglichen Arbeit damit beschäftigt.
Die Unterstützung durch einen Wohnraumberater kann direkt beim Regionalmanagement im Landratsamt unter Telefon (0911) 9773 - 1034 oder per E-Mail an
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eingeholt werden. Die Wohnraumberatung stellt zugleich das erste realisierte Projekt des neuen Regionalmanagements im Landkreis Fürth dar. Unterstützt wurde Regionalmanager Max Frankenberger in der Umsetzungsphase durch die Sprecher der Seniorenbeiräte. „Nach einem Anruf wird ein Berater aus unserem Team aus Handwerkern und Architekten ausgewählt“, erklärt Regionalmanager Max Frankenberger den Ablauf nach dem Erstkontakt. Kurz darauf findet eine Wohnungsbegehung zur Erkundung der aktuellen Wohnsituation statt. Hierfür ist durch den Auftraggeber eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 Euro zu entrichten.
Wie Landrat Matthias Dießl betont, sollen die Wohnraumberater das bestehende Beratungsangebot im Landkreis ergänzen und im Bedarfsfall Kontakte herstellen. Beispielsweise gibt es die Wohnungsbauförderung im Landratsamt, die in bestimmten Fällen die Anpassung einer Wohnung hinsichtlich Barrierefreiheit unterstützt. Darüber sind Beratungsangebote der Sparkassen und Raiffeisenbanken vorhanden. Aber auch die Erfahrung der Seniorenbeiräte kann abgerufen werden.
Matthias Dießl wünschte den neuen Wohnraumberatern viel Erfolg bei ihrer Arbeit. Zugleich hofft er, dass die Bürgerinnen und Bürger das Angebot rege nutzen. „In Würde alt werden und nach Möglichkeit in den eigenen vier Wänden ist kein Problem, wenn man rechtzeitig die Weichen stelle“, sagt er.
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Landrat Matthias Dießl kann erfolgreiche Halbzeitbilanz vorlegen |
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Eine positive Bilanz zieht Landrat Matthias Dießl zur Halbzeit seiner sechsjährigen Amtsperiode: "Wir haben in den zurückliegenden drei Jahren bereits sehr viel erreicht. Darunter auch viele Dinge, die weit über mein Wahlprogramm hinausgehen”, so der Landrat. “Ich bin mit sehr großem Tatendrang ans Werk gegangen, so dass die Zeit aus meiner Sicht sehr schnell vergangen ist”.
Die Schwerpunkte seiner Politik setzte Matthias Dießl mit den vier großen Feldern Kinder, Jugend, Familie und Senioren vor allem im sozialen Bereich. “Familien finden heute im Landkreis beste Rahmenbedingungen. Nicht zuletzt deshalb ist der Landkreis Fürth nach wie vor eine Zuzugsregion, während in anderen Regionen die Bevölkerungszahlen stetig nach unten gehen”, sagt Matthias Dießl. “Dass wir auch sehr viel für unsere Senioren machen, beweist allein schon die Tatsache, dass der Landkreis vom Freistaat für die seniorenpolitische Arbeit eine hohe, mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung erhalten hat”, unterstreicht Matthias Dießl.
Als "vollen Erfolg” bezeichnet der jüngste Landrat Bayerns die Bildungspolitik im Landkreis. “Unsere Schulen sind top ausgestattet”, erklärt Matthias Dießl. Als ein Leuchtturm-Projekt bezeichnet Matthias Dießl die neue Realschule in Langenzenn im Rahmen des Kooperationsmodells mit der örtlichen Mittelschule. “Trotz eines Rückgangs der Schülerzahlen im Mittelschulbereich können wir stolz darauf sein, dass wir wohnortnahe und modern ausgestatte Schulen im Landkreis haben”, so der Landrat.
Ein weiteres Projekt war die Optimierung des ÖPNV und die Einbindung der metropolweiten Online-Mitfahrzentrale. “Egal, ob zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto, dem Bus oder Bahn - jeder findet die passenden Verkehrsbedingungen”, so der Landrat. So sei es sogar gelungen, nach mehr als 20 Jahren den Radweg Langenzenn - Raindorf einzuweihen.
Zusätzlich schreitet die Profilbildung des Landkreises durch die vielen Projekte und das gezielte Regionalmanagement voran. Auf die Initiative von Landrat Dießl hin wurden in den letzten drei Jahren die touristischen Vorzüge im Landkreis Fürth bekannter gemacht: Es erfolgte der Wiedereintritt in die Tourismusverbände, die Teilnahme an der Consumenta 2010 und ein eigener Facebook-Auftritt. Zugleich liegt die Projektleitung des Entdeckerpasses für die Metropolregion beim Fürther Landrat.
Er hat in vielen Bereichen in den vergangenen drei Jahren die Rolle eines Vernetzers wahrgenommen. “In allen zentralen Handlungsfeldern ist es gelungen, die Zusammenarbeit mit vielen Partnern, seien es Städte oder Gemeinden, mit der Metropolregion oder aber auch mit Vereinen und Unternehmen, zu intensivieren”, verdeutlicht Matthias Dießl. “Die Vernetzung ist eine wichtige Komponente, um gemeinsam Erfolg zu haben”. Dies zeigt sich sowohl im neu geschaffenen Wirtschaftskreis als auch in der Regionalinitiative “Gutes aus dem Fürther Land”.
Ihm ist es darüber hinaus gelungen, das moderne, serviceorientierte und familienfreundliche Landratsamt noch kundenfreundlicher zu gestalten. “Mir ist es wichtig, den Bürgerinnen und Bürgern den Kontakt mit dem Landratsamt so einfach wie möglich zu gestalten. Hierzu gehören besonders flexiblere Öffnungszeiten und weitere Online-Angebote”, sagt Matthias Dießl.
Die Einführung des kaufmännischen Rechnungssystems begründet er mit seiner Maxime: “Nachhaltige Politik basiert auf geordneten Finanzen”.
Landrat Dießl hat bereits zur Halbzeit seiner Amtszeit deutlich mehr als die Hälfte seines Wahlprogramms erfolgreich umgesetzt. “Mir macht die Arbeit zum Wohle des Landkreises sehr viel Freude. Wir haben viel erreicht und es geht mit vollem Elan in den nächsten drei Jahren und gerne auch darüber hinaus weiter”.
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