| Beim zweiten Wirtschaftskreis des Landkreises Fürth war das Interesse am neuen Regionalmanagement groß |
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Nach der Begrüßung durch Richard Eisen, dem Centerleiter der Auto-Graf GmbH & Co. KG, gaben Landrat Der Förderantrag, nach dem sich der Freistaat an den Personal- und Konzeptionskosten zu 50 Prozent beteiligen wird, ist aktuell in der Umsetzung. Prof. Maier, dessen Firma RRV das Konzept für den Landkreis Fürth erarbeitet hat, stellte in Langenzenn die 19 vom Kreistag am vergangenen Montag einstimmig genehmigten Projekte in fünf Handlungsfeldern vor. Ebenfalls genehmigt hat der Kreistag - immer unter der Voraussetzung einer Förderzusage aus München - zwei Vollzeitstellen befristet auf drei Jahre. Ein Regionalmanager soll sich dann gezielt um das Gebiet der beiden kommunalen Allianzen Biberttal-Dillenberg und die Zenngrund-Allianz mit den Projekten kümmern. Gegebenenfalls auch aufgeteilt in zwei Teilzeitstellen. Einig war man sich, dass Projekte nur dann erfolgreich verlaufen, wenn sich - wie es Prof. Maier beschrieb - „Fahnenträger“ herausbildeten. Hans Wölfel, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Fürth, verdeutlichte am Projekt Schüler-Coaches was gemeint ist: „Peter Held ist der Fahnenträger und Motor dieses Projekts. Sogar der ehemalige Bundespräsident interessierte sich für die Schülercoaches und es ist eine eigene Stiftung dafür eingerichtet worden“, so Wölfel. Im kulturellen Bereich seien beispielsweise die Klosterhofspiele ein solcher Leuchtturm im Landkreis. Die Aufführungen lockten jedes Jahr aus der ganzen Region Besucher an. |