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Nächste Telefonsprechstunde Am Donnerstag, 16 September 2010 bin ich von 16 Uhr bis 17 Uhr im Rahmen der Telefon-Sprechstunde für alle Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Fragen zu Sachthemen rund um den Landkreis, wie Abfallentsorgung, Radwege oder Verkehrsprobleme können unter der Rufnummer
0911 / 9773 - 1001
gestellt werden. Am Telefon können sicher nicht alle Anliegen sofort geklärt werden, trotzdem ist die Telefonsprechstunde eine der schnellsten Möglichkeiten, mit mir Kontakt aufzunehmen.
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Metropolregion erlebbar machen - EntdeckerPass geht an den Start |
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Am 1. August 2010 war es soweit: der EntdeckerPass, die neue Freizeitkarte der Metropolregion Nürnberg, ging pünktlich zu Beginn der Sommerferien an den Start. Mit Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung auf der Cadolzburg (Landkreis Fürth) haben die AVS GmbH aus Bayreuth, die den EntdeckerPass künftig betreiben wird, mit den Verantwortlichen der Europäischen Metropolregion Nürnberg (EMN) das Projekt am 10.6.2010 auch formal besiegelt.
Im Gebiet der gesamten Metropolregion kann künftig eine Vielzahl von Attraktionen mit nur einer Eintrittskarte „entdeckt" werden. Schon zum Start besteht ein attraktives Netz aus Freizeitparks, Thermen, Museen und weiteren spannenden Angeboten, die von Bürgern und Gästen in der Region besucht werden können - bei diesen wird mit der heutigen Pressevorstellung „Entdecker-Lust" geweckt werden. Auch der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg, der VGN, ist Partner des Systems und zum Start mit einem Tagesticket eingebunden. Außerdem sollen nun weitere Anbieter in der Metropolregion zum Mitmachen motiviert werden. Der EntdeckerPass wird neben dem touristischen Aspekt einen wesentlichen Beitrag zur Wahrnehmung der vielfältigen und attraktiven Freizeitangebote in der Europäischen Metropolregion Nürnberg leisten.
Der Fürther Landrat Matthias Dießl, der das ehrgeizige Projekt seit über einem Jahr leitet, sieht gerade zu Beginn der Sommerferien im EntdeckerPass eine große Chance, dieses Ziel zu erreichen. „Wer einen EntdeckerPass erwirbt, bekommt Appetit darauf, über den bekannten Tellerrand hinaus die Angebote in der Metropolregion zu nutzen. Mit der Karte können künftig ein Kalenderjahr lang einmalig kostenlos oder zu sehr günstigen Konditionen die Attraktion der Metropolregion erkundet werden." Aber auch die Partner, die für Inhaber des EntdeckerPass ihre Türen öffnen, werden profitieren. „Die Anbieter werden ihre Bekanntheit über die gesamte Metropolregion hinweg erhöhen. Dies gilt nicht nur die kleinen Einrichtungen, sondern auch für große Publikumsmagneten." Wer zufrieden ist, der kommt immer wieder. Und Mundpropaganda ist bekanntlich wirksamer, als manch kostspielige Werbekampagne.
Die Sparkassen der Metropolregion sind von dem Konzept des EntdeckerPasses überzeugt: Getreu dem eigenen Firmenmotto - der regionalen Förderung vor Ort - haben sie sich bereit erklärt, diese Maßnahme längerfristig zu unterstützen. Als Hauptsponsor übernehmen sie nicht nur einen wichtigen Teil der Anlaufkosten dieses ehrgeizigen Regionalprojektes, vielmehr wollen sie auch ihren Kunden den EntdeckerPass mit attraktiven Preisvorteilen anbieten. Vor diesem Hintergrund fand deshalb im Anschluss an die Unterzeichnung des Kooperationsvertrags der EMN auch die Unterzeichnung des Sponsoringvertrags zwischen den Sparkassen und dem Betreiber statt.
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Feierstunde in Stein: Zehn Jahre Straßensammlung im Landkreis Fürth zu Gunsten des Müttergenesungswerks |
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Im Rahmen einer Feierstunde wurde am Gymnasium in Stein ein doppeltes Jubiläum gefeiert: Das Müttergenesungswerk, dessen Kuratoriumsvorsitzende die Tuchenbacher Bundestagsabgeordnete Marlene Rupprecht ist, besteht seit sechzig Jahren. Seit mittlerweile zehn Jahren unterstützen Schulen im Landkreis Fürth zugleich die Straßensammlung des Müttergenesungswerkes alljährlich mit großem Erfolg.
“In diesen zehn Jahren sammelten unsere Schülerinnen und Schüler fast 37.000 Euro zu Gunsten der Gesundheit und der Gesunderhaltung von Müttern. Dies ist ein beachtliches Ergebnis”, betonte Landrat Matthias Dießl.
Zugleich wurde in Stein das Sammelergebnis der Straßensammlung 2010 für den Landkreis bekannt gegeben: Die Hauptschule Cadolzburg sammelte 606 Euro und die Realschule Zirndorf 637 Euro. Das Gymnasium Stein kam wiederum auf enorme 2.600 Euro. Somit konnten in diesem Jahr insgesamt 3.832 Euro zu Gunsten des Müttergenesungswerkes von den Landkreisschulen eingesammelt werden. Landrat Matthias Dießl hofft, dass das Engagement der Schulen auch in Zukunft nicht nachlässt. "Die Schulen, die dieses Jahr aus unterschiedlichen Gründen nicht teilnehmen konnten, bitte ich, das Projekt ab 2012 wieder aktiv zu unterstützen", rief Landrat Dießl auf. Er zeichnete zusammen mit Marlene Rupprecht die Schülerinnen und Schüler der diesjährigen Sammelaktion mit Urkunden aus.
“Mit Hilfe dieser Spendengelder können wir beispielsweise Mütter direkt finanziell unterstützen, wenn Sie sich den gesetzlichen Eigenanteil von zehn Euro pro Kurtag nicht selbst leisten können. Im Namen der betroffenen Mütter und ihren Kindern dankt das Müttergenesungswerk allen Spendern und Sammlern", erläuterte Marlene Rupprecht.
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Online-Mitfahrzentrale – Landkreis bietet Internet-Plattform für Pendler-Fahrgemeinschaften |
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Rechtzeitig zum Start der überregionalen Integration des Online-Services der Mitfahrzentrale innerhalb der Metropolregion Nürnberg am 14. Juli 2010 konnte auch der Landkreis Fürth seine erfolgreiche Teilnahme an diesem Projekt vorstellen. Gemeinsam mit der Betreiberin der Internet-Plattform Mitfahrzentrale (MiFaZ), Inna Janssen, präsentierte Landrat Matthias Dießl den neuen Online-Service für die Landkreis-Bürgerinnen und –Bürger.
Die Internet-Plattform kann sowohl über die Landkreis-Homepage www.landkreis-fuerth.de als auch direkt unter www.landkreis-fuerth.mifaz.de abgerufen werden und richtet sich speziell an Berufspendler. Durch das freiwillige Anbieten und Suchen von regelmäßigen Fahrgemeinschaften soll die Frequenz des täglichen Individualverkehrs vermindert werden. „Durch das Vereinbaren von Fahrgemeinschaften kann die Umwelt und der eigene Geldbeutel geschont werden“, unterstützte Landrat Dießl das Projekt.
Laut aktuellen Statistiken der MiFaZ kommen auf einen PKW im täglichen Berufsverkehr nur 1,1 Insassen. „Nach den vorliegenden Zahlen für den Landkreis Fürth rechnen wir mit einem enormen Einsparungspotenzial“, erklärte Inna Janssen. Dies würde jährlich 90.000 Fahrten, Millionen Kilometer Fahrstrecke und 400 Tonnen CO2-Ausstoß reduzieren. Dies stellt ein großes Potenzial für die erfolgreiche Umsetzung des Projektes dar.
„Letztendlich entscheiden die Bürgerinnen und Bürger über den Erfolg“, formulierte Landrat Dießl unmissverständlich. Gleichzeitig rief er alle dazu auf die eigene Mobilität zu überdenken und die MiFaZ als kostengünstige und ökologische Alternative wahrzunehmen.
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Gute Noten für die Zulassungs- und Führerscheinstelle - Anregungen der Kunden werden umgesetzt |
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Von Ende März bis Ende April wurde in der Führerschein- und Zulassungsstelle des Landratsamtes eine Kundenbefragung durchgeführt. Das erfreuliche Ergebnis: Die Kunden sind überwiegend zufrieden und vergaben hauptsächlich “gute” bis “sehr gute” Noten in Punkto Kompetenz und Bearbeitung.
Im Bereich der Führerscheinstelle (mit 639 Besuchern im Umfragezeitraum) betrug die Wartezeit in 83 Prozent der Fälle maximal zehn Minuten. Längere Wartezeiten waren eher die Ausnahme. Auch bei den verbalen Äußerungen gab es hier nur eine einzige Beschwerde. Bei der Zulassungsstelle musste ein Drittel der Kunden Wartezeiten von über dreißig Minuten in Kauf nehmen. Die Mehrzahl der Wartezeiten lag aber mit 41 Prozent bei 10 bis 30 Minuten.
Online-Zulassung verkürzt Wartzeiten deutlich “Wir empfehlen unseren Kunden die neue Online-Zulassung mit Terminvergabe”, sagt Landrat Matthias Dießl. Über das Internet lassen sich die wichtigsten Daten bereits eingeben, sowie ein konkreter Termin mit der Zulassungsstelle vereinbaren. Der gesamte Vorgang könne damit erheblich vereinfacht und vor allem verkürzt werden. Die Online-Zulassungsstelle ist unter www.landkreis-fuerth.de zu finden. Immerhin 63 Prozent der Befragten gaben an, dass sie nicht über die Möglichkeit der Terminvergabe per Internet informiert waren. “Wir hoffen, dass unsere Kunden dieses tolle System in Zukunft verstärkt nutzen, weil wir dadurch den für eine schnelle Bearbeitung notwendigen Personaleinatz besser im Voraus planen können”, so der Landrat.
Gute Noten für Sachbearbeiter Mit den Öffnungszeiten sind die Kunden zufrieden, über drei Viertel der Befragten äußerten sich hierzu positiv. Bei der Benotung gab es zudem gute “Zeugnisse” für die Sachbearbeiter. Überwiegend wurden die Noten “sehr gut” und “gut” vergeben. Damit bescheinigen die Befragten dem Personal von Zulassungs- und Führerscheinstelle eine hohe fachliche Kompetenz, eine Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen sowie eine große Zufriedenheit bei der Schnelligkeit der Bearbeitung. "Ich danke unseren Mitarbeitern sehr, die die Bedürfnisse der Kunden stets vor Augen haben, wie die Ergebnisse deutlich zeigen.”
Weitere Verbesserungen kommen „Dieses Niveau zu halten und an der einen oder anderen Stelle noch zu optimieren, muss unser Ziel sein. Auch dazu haben uns die Bürgerinnen und Bürger wertvolle Optimierungsansätze gegeben“, sagt der Landrat. Während des Beratungsgesprächs sollen zukünftig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht durch Telefonanrufe unterbrochen werden. Während dieser Zeit werden Anrufe umgeleitet und zentral entgegengenommen. Mehr Flexibilität in der Planung von Kundenterminen soll durch eine verstärkte Bewerbung der Online-Terminvereinbarung erreicht werden. Zur besseren Orientierung der Kunden wird es eine klare Beschilderung geben – dies betrifft auch den Weg zum Kassenautomaten.
Landrat Matthias Dießl dankt allen Teilnehmern der Befragung: “Die Antworten helfen uns, den Service im Landratsamt weiter zu verbessern. Kundenfreundlichkeit in der Behörde liegt mir sehr am Herzen.”
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Beim zweiten Wirtschaftskreis des Landkreises Fürth war das Interesse am neuen Regionalmanagement groß |
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Das Interesse am Regionalmanagement des Landkreises Fürth ist ungebrochen groß. „Regionalmanagement - Was habe ich als Unternehmer davon?“ lautete die Frage beim zweiten Wirtschaftskreis des Landkreises Fürth. Rund 70 Vertreter aus Wirtschaft und Politik waren zu diesem Informationsabend mit Podiumsdiskussion in das Autohaus Graf nach Langenzenn gekommen.
Nach der Begrüßung durch Richard Eisen, dem Centerleiter der Auto-Graf GmbH & Co. KG, gaben Landrat Matthias Dießl und Prof. Dr. Dr. Jörg Maier von der „Gesellschaft für Raumanalysen, Regionalpolitik und Verwaltungspraxis mbH“ (RRV) Antworten auf die Frage des Abends.
Matthias Dießl zeigte bei der Begrüßung, dass der Landkreis in aktuellen Studien und der durchgeführte Strukturanalyse gut abschneidet, während es bereits Landkreise in Bayern gibt, die nach einer aktuellen Prognose bis zum Jahr 2025 voraussichtlich 20 Prozent ihrer Einwohner und damit auch qualifizierte Arbeitskräfte und Auszubildende verlieren. Erfreulicherweise sei der Landkreis Fürth dagegen nach wie vor eine Zuzugsregion. In die 14 Landkreisgemeinden ziehen gerade junge Familien sehr gerne. Regionalmanagement handle nicht aus einer Not oder schlechten Situation heraus, sondern vorausschauend. „Damit wir den Strukturwandel, der insbesondere im demografischen und wirtschaftlichen Bereich stattfindet, schaffen, und die guten Werte des Landkreises auch in Zukunft gültig bleiben, müssen wir uns entsprechend positionieren“, verdeutlichte der Landrat. Das Instrument des Regionalmanagements biete hierfür hervorragende Möglichkeiten.
Der Förderantrag, nach dem sich der Freistaat an den Personal- und Konzeptionskosten zu 50 Prozent beteiligen wird, ist aktuell in der Umsetzung.
Prof. Maier, dessen Firma RRV das Konzept für den Landkreis Fürth erarbeitet hat, stellte in Langenzenn die 19 vom Kreistag am vergangenen Montag einstimmig genehmigten Projekte in fünf Handlungsfeldern vor. Ebenfalls genehmigt hat der Kreistag - immer unter der Voraussetzung einer Förderzusage aus München - zwei Vollzeitstellen befristet auf drei Jahre. Ein Regionalmanager soll sich dann gezielt um das Gebiet der beiden kommunalen Allianzen Biberttal-Dillenberg und die Zenngrund-Allianz mit den Projekten kümmern. Gegebenenfalls auch aufgeteilt in zwei Teilzeitstellen.
Einig war man sich, dass Projekte nur dann erfolgreich verlaufen, wenn sich - wie es Prof. Maier beschrieb - „Fahnenträger“ herausbildeten. Hans Wölfel, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Fürth, verdeutlichte am Projekt Schüler-Coaches was gemeint ist: „Peter Held ist der Fahnenträger und Motor dieses Projekts. Sogar der ehemalige Bundespräsident interessierte sich für die Schülercoaches und es ist eine eigene Stiftung dafür eingerichtet worden“, so Wölfel. Im kulturellen Bereich seien beispielsweise die Klosterhofspiele ein solcher Leuchtturm im Landkreis. Die Aufführungen lockten jedes Jahr aus der ganzen Region Besucher an.
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Rahmenprogramm und Sommerwetter machten die Radrundfahrt zum Familienspiel perfekt |
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Das 27. Familienspiel am Sonntag, 06. Juni 2010, war für die Organisatoren und Sponsoren ein voller Erfolg im Zirndorfer Stadtpark. An der Radrundfahrt beteiligten sich insgesamt ca. 550 Fahrerinnen und Fahrer, als Gäste konnten sogar über 1.000 Personen gezählt werden. Die Preisverleihung, bei der eine Zirndorferin den Hauptpreis gewann, fand vor restlos gefüllten Bänken statt.
Viele Tage und Wochen saßen die Organisatoren und Sponsoren des Familienspiels zusammen, um den Besucherinnen und Besuchern eine schöne Radrundfahrt und ein tolles Rahmenprogramm bieten zu können. Mit den beiden Künstlern „Geraldino“ und „Detlef Vogt“ konnte speziell für die kleinen Gäste ein spannendes Programm mit tollen Animationen gezeigt werden. Frau Eißler und ihr Team des Spielmobils des Landkreises Fürth, das Torwandschießen mit dem Maskottchen Eddy, bei dem es Eintrittskarten der Greuther Fürth zu „erschießen“ gab, und die Titelblatt-Foto-Aktion der Fürther Nachrichten rundeten den Tag hervorragend ab. Das Familienspiel erntete von allen Besucherinnen und Besuchern größtes Lob.
Die Fahrradtour stellte den Höhepunkt des Tages dar. Insgesamt traten ca. 550 Personen in die Pedale, wobei die Teilnehmerzahl mit der aufkommenden Hitze nachließ. Dem Zuspruch im Stadtpark konnte die Hitze jedoch keinen Abbruch tun, da durch die umstehenden Bäume das Rahmenprogramm Größtenteils im Schatten stattfand. Die Radler lobten ausnahmslos die von Rüdiger Greubel konzipierte Radtour.
„Ein großer Dank gilt den Sponsoren, Unterstützern und Helfern“, betonte Matthias Landrat Dießl bei seiner Begrüßung vor der Siegerehrung. Den 1. Preis, gestiftet von der Sparkasse Fürth, überreichte er anschließend in Form eines Trekking-Rades an Frau Claudia Wunder aus Zirndorf. Zusätzlich verteilte er von Greuther Fürth, Playmobil, Faber Castell, Bibert Bad Zirndorf und dem Landratsamt Fürth gestiftete Preise an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Radrundfahrt.
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LeistungsFähig. LebensFroh. Vorstellung der neuen Landkreisbroschüre |
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Nach intensiver Bearbeitung, Aktualisierung und Umstrukturierung der bisherigen Landkreisbroschüre stellte Landrat Matthias Dießl die neue Landkreisbroschüre vor. Sowohl für neu zugezogene Bürgerinnen und Bürger als auch für „Alteingesessene“ bietet die Broschüre wichtige Informationen und lädt zum Entdecken der 14 Gemeinden ein.
„Seit der letzten Auflage der Landkreisbroschüre im Jahr 2004 hat sich viel verändert im Landkreis“, betonte Landrat Dießl nicht ohne Stolz. Die neue Broschüre wurde um einen umfangreichen Infoteil für Freizeit und Tourismus sowie zu den Themen Jugend, Familie und Senioren ergänzt. Neben der freundlichen Gestaltung im Landkreis-Design wurde großes Augenmerk auf die Funktionalität und Übersichtlichkeit gelegt. In vielen Bereichen werden für eine weitere Recherche Kontaktdaten und Internetlinks angegeben. Die Struktur der Broschüre ist dem Aufbau der Landkreis-Homepage angepasst. Landrat Dießl betonte jedoch: „Es war uns ein besonderes Anliegen, die Informationen zusätzlich zu den Verweisen auf das Internet und der Benennung der Kontaktpersonen sehr ausführlich in der Druckversion darzustellen. Alle Bürgerinnen und Bürger können so das wichtigste über den Landkreis in Erfahrung bringen.“
Die erste Auflage der Broschüre, die sowohl sachliche Informationen über die Ämter und Gemeinden als auch historische Einblicke in den Landkreis bietet, beträgt 10.000 Exemplare. Zu erhalten ist die Broschüre in gedruckter Form im Landratsamt, in den Gemeinden und in der Touristinfo Zirndorf. Digital kann die Broschüre auf der Landkreishomepage heruntergeladen werden. Landrat Dießl bedankte sich bei den vielen Anzeigenkunden, ohne die eine solche Informationsbroschüre für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis nicht möglich gewesen wäre.
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Landrat Matthias Dießl tauscht sein Büro gegen Küche und Spielwiese |
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Erstmals nahm das Familienzentrum in der Zirndorfer Bahnhofstraße an der bayernweiten „Aktion Rollentausch“ teil, die von den Wohlfahrtsverbänden noch bis 2. Mai 2010 durchgeführt wird. Entscheidungsträger in der Politik und Wirtschaft sollen dadurch die Möglichkeit erhalten, soziale Arbeit und Pflege einmal in der Praxis kennen zu lernen. Landrat Matthias Dießl nahm eine solche Einladung zum zweiten Mal an und half am 27. April einige Stunden bei der Kinderbetreuung.
Matthias Dießl bereitete zusammen mit zwei Erzieherinnen der Einrichtung das Frühstück für die Kinder der Gruppe “Kuckucksnest” vor. Darin werden Kinder bis etwa drei Jahren am Vormittag betreut. Eines der zwölf Kinder hatte Geburtstag, so dass die Erzieherinnen zusammen mit dem Landrat ein Geburtstagslied anstimmten. Für alle Kinder gab es Geschenke, für das Geburtstagskind etwas mehr. Nach dem gemeinsamen Frühstück stand das Händewaschen auf dem Programm. Hier übernahm der Landrat die “Trockenarbeiten”. Waren die Knirpse anfangs noch etwas schüchtern, ob des neuen männlichen “Erziehers”, war das Eis aber spätestens bei den Spielaktionen gebrochen. Matthias Dießl las den Kindern Geschichten vor und malte mit ihnen. Abschließend wurde noch ein Theaterstück aufgeführt, bei dem Matthias Dießl als Vorleser eingesetzt wurde.
“Der Landrat macht das wirklich sehr gut. Er kann bei uns jederzeit aushelfen”, urteilte Gabi Bohrer, die sozialpädagogische Leiterin des Familienzentrums, zufrieden. Träger der Einrichtung mit 24 festangestellten und der gleichen Anzahl ehrenamtlichen Beschäftigten ist der Freundeskreis Familienzentrum, der zusätzlich eine Mittagsbetreuung für Schulkinder und drei Kindergärten betreut.
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