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Nächste Telefonsprechstunde Am Donnerstag, 15 Juli 2010 bin ich von 16 Uhr bis 17 Uhr im Rahmen der Telefon-Sprechstunde für alle Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Fragen zu Sachthemen rund um den Landkreis, wie Abfallentsorgung, Radwege oder Verkehrsprobleme können unter der Rufnummer
0911 / 9773 - 1001
gestellt werden. Am Telefon können sicher nicht alle Anliegen sofort geklärt werden, trotzdem ist die Telefonsprechstunde eine der schnellsten Möglichkeiten, mit mir Kontakt aufzunehmen.
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Erstes Regionalforum legt Grundlage für künftiges Regionalmanagement
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Doris Fröhlich und Wolfgang Rauh von der Regierung von Mittelfranken, Landrat Matthias Dießl und Prof. Dr. Drs.h.c. Maier an einer Informationstafel
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Den Landkreis Fürth noch attraktiver für junge Familien zu gestalten, eine Stärkung des Landkreis-Selbstbewusstseins zu erreichen und die Sicherung sowie der Ausbau von Arbeitsplätzen sind die vorrangigen Ziele des so genannten Regionalmanagements, das der Landkreis Fürth in Kürze einführen will. Dies wurde im Rahmen des ersten Regionalforums im Sitzungssaal des Fürther Landratsamtes deutlich. Eingeladen waren Vertreter von Vereinen, Verbänden, den Kommunen, Mandatsträger sowie die Vertreter der Wirtschaft. Sie gelten als die Netzwerkpartner für ein erfolgreiches Regionalmanagement.
Die Ausgangslage für den Landkreis, dies machte Landrat Matthias Dießl in seiner Begrüßung deutlich, ist denkbar gut. In vielen Rankings schneidet der Kreis erfolgreich ab. Die Lebensqualität vor Ort ist beispielsweise sehr gut ausgeprägt. Bundesweit steht der Landkreis auf Platz 5 (!) von 439 Landkreisen bei der Bewertung „Soziale Lage und Wohlstand“. Der Sozialatlas kommt zudem zu dem Ergebnis, dass im Landkreis eine besonders gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben ist. „Wir haben im Landkreis schon viel erreicht. Gerade deswegen darf es aber nicht zu einer Stagnation unter Verweis auf das bisher Erreichte kommen. Vielmehr ist ein konzentriertes Vorgehen aller Landkreis-Akteure vonnöten, um den künftigen Herausforderungen gut vorbereitet entgegenzutreten“, so der Landrat.
Und Veränderungen kommen in der Zukunft zahlreiche: So nimmt die Anzahl der Bevölkerung über 64 Jahren auch im Landkreis weiter zu. Gleichzeitig boomen derzeit die Großstädte. Der Zuzug in den Landkreis wird daher wesentlich moderater sein, als noch vor einigen Jahren. Will heißen: Der Landkreis wird sich in Zukunft viel intensiver um den Zuzug von jungen Familien und jungen Arbeitskräfte bemühen müssen. Familiengerechte Angebote gehören dazu.
Das Regionalmanagement soll hierbei die Weichen stellen. Begleitet wird der Landkreis in diesem Prozess von der Kulmbacher „RRV - Gesellschaft für Raumanalysen, Regionalpolitik und Verwaltungspraxis mbH“. Diese hat bereits alle Gemeinden vor Ort bereist und eine Situationsanalyse sowie ein Stärken-Schwächen-Profil erstellt. Dieses Profil macht nach den Worten von Prof. Dr. Drs. h.c. Jörg Maier, Geschäftsführer der RRV, deutlich, dass im Landkreis Fürth vielen Stärken und Entwicklungspotentialen eine Reihe von Schwächen und Handlungsfeldern gegenüberstehen.
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Weiberfasching im Landratsamt Zirndorf - Lebensfroh durch die Faschingszeit
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Landrat Matthias Dießl bedauerte in seiner diesjährigen Begrüßungsansprache, dass es ausgerechnet am „Weiberfasching“ einer „Sie“ an den Kragen geht. Nach kurzer Phase der Ungewissheit klärte er dann auf: Gemeint war damit DIE Krawatte.
Dieser allseits bekannte Langbinder war es dann auch, der der anwesenden Damenwelt zum Opfer fiel. Neben Landrat Dießl und einigen Abteilungsleitern des Landratsamtes, waren vor allem die Landkreis-Bürgermeister Bernd Obst (Cadolzburg), Friedrich Biegel (Großhabersdorf), Johann Völkl (Roßtal), Leonhard Eder (Tuchenbach), Martin Zogel (Seukendorf) und Kurt Krömer (Stein) die „Leidtragenden“.
Die Landkreis-Faschingsgesellschaften beehrten das Landratsamt geschlossen mit kleinem Hofstaat, darunter die Karneval Gesellschaft Langenzenn 2000 e.V. mit ihrem Prinzenpaar Norbert I. und Anne I., die Steiner Schlossgeister e.V. und die Karnevalsgesellschaft Blau-Rot Unterasbach e.V. Die Edlen von Burgmilchling aus Wilhermsdorf brachten das Prinzenpaar Matthias I. und Katrin II. mit, die Faschingsgruppe Cyrenesia, Zirndorf nahm ebenfalls mit Prinzenpaar Simon I. und Christina I. am närrischen Empfang teil
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Der Krawatte von Landrat Matthias Dießl geht es an den Kragen
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"Gutes aus dem Fürther Land" zu Besuch im Wald: Zustand der Landkreiswälder ist gut
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Landrat Matthias Dießl im Kreise der Teilnehmer
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Die Regionalinitiative „Gutes aus dem Fürther Land" thematisierte bei ihrer Auftaktveranstaltung des Jahres 2010 das Thema „Holz und Forstwirtschaft in der Region". Zahlreiche Spezialisten informierten die Teilnehmer zu unterschiedlichen Schwerpunkten im Vereinsheim des SV Großhabersdorf und gaben in einem Waldabschnitt zwischen Großhabersdorf und Fernabrünst auch noch praktische Einblicke in die Forstwirtschaft.
In erster Linie umfasst der Begriff Forstwirtschaft die Bewirtschaftung von Forsten. Forste sind bewirtschaftete Wälder. In Mitteleuropa hat sich nach langer Übernutzung, die nachhaltige Form der Bewirtschaftung durchgesetzt. Deutschland ist mit etwa 10,7Mio. Hektar eines der waldreichsten Länder der EU. Damit das auch so bleibt, ist einer der Leitsätze in der Forstwirtschaft „Entnehme niemals mehr Holz als nachwächst". Holz ist der älteste vom Menschen genutzte Energieträger. "Bei nachhaltiger Bewirtschaftung der Wälder wird Holz auch langfristig zur Verfügung stehen", sagte Forstdirektor Dr. Peter Pröbstle, Bereichsleiter Forsten am Amt für Landwirtschaft Fürth.
Der Landkreis Fürth ist jedoch eher ein waldarmer Landkreis. Nur 25 % der Fläche sind von Wald bedeckt (Bayern 35 %). Trotzdem gibt es im Landkreis Fürth 7.600 Hektar Wald, davon 1.000 Hektar Staatswald, 500 Hektar Gemeindewald und 6.000 Hektar Privatwald.
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Wirtschaftskreis“ trifft sich erstmals im Landratsamt - Vorstellung der Ergebnisse der Unternehmensbefragung
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Landrat Matthias Dießl und die Wirtschaftsförderung des Landkreises Fürth hatten erstmals zum „Wirtschaftskreis“ Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Landkreis Fürth in Landratsamt nach Zirndorf eingeladen. Bei dieser Auftaktveranstaltung präsentierten die Professoren Dr. Werner Wüstendörfer und Dr. Gerhard Frank von der Georg-Simon-Ohm-Hochschule (Fakultät Sozialwissenschaften) die Ergebnisse der im Frühsommer durchgeführten Unternehmensbefragung.
„Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Wirtschaftskreis wieder einen Themenabend für die Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Landkreis Fürth anbieten können. Mit der Einrichtung einer eigenen Stabstelle Wirtschaftsförderung hat der Landkreis Fürth bereits ein Zeichen gesetzt, dass uns die Unterstützung von Gewerbetreibenden sehr wichtig ist. Mit dem Wirtschaftskreis wollen wir den Dialog mit Ihnen fördern, um wichtige Informationen aus erster Hand zu erfahren und Wirtschaftsthemen gemeinsam besprechen zu können“, erklärte Landrat Matthias Dießl im Foyer des Zirndorfer Landratsamtes, wo sich rund 100 geladene Gäste eingefunden hatten. Künftig soll zwei Mal pro Jahr der Wirtschaftskreis stattfinden und immer ein aktuelles Thema aus dem Bereich „Wirtschaft“ im Mittelpunkt stehen. |
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 Landrat Matthias Dießl beim Unternehmerkreis
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Europaabgeordneter Martin Kastler zu Besuch im Landratsamt
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 Der Europaabgeordnete Martin Kastler bei der Eintragung in das Gästebuch des Landkreises mit Landrat Matthias Dießl
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Am Donnerstag, den 24. September konnte Landrat Matthias Dießl den mittelfränkischen Abgeordneten des Europaparlaments, Martin Kastler (CSU) zu einem „Antrittsbesuch“ im Landratsamt in Zirndorf begrüßen.
In einem Vier-Augen-Gespräch tauschten sich der seit Ende letzten Jahres im Europaparlament vertretene Kastler und Landrat Dießl über verschiedene die kommunale Ebene betreffende europapolitische Themen aus und waren sich dabei darüber einig, dass die europäischen Kommunen dringend eine bessere Vertretung bei der EU benötigen.
Vor dem Hintergrund einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom Sommer diesen Jahres, hatte erst kürzlich auch der Bayerische Landkreistag eine deutliche Forderung für ein verbindliches Anhörungsrecht der kommunalen Spitzenverbände sowie eine stärkere Repräsentanz kommunaler Delegierter innerhalb der deutschen Delegation im Ausschuss der Regionen ausgesprochen.
Gegenüber Landrat Dießl versprach MdEP Kastler sich im EU-Parlament nicht nur für diese Anliegen, sondern für die kommunalen Belange insgesamt besonders einzusetzen.
Abschließend sprach Kastler noch eine Einladung an die mittelfränkischen Landräte zu einem Besuch in Brüssel aus, die von Landrat Dießl gerne entgegengenommen wurde. Er sagte zu, zusammen mit seinen Landratskollegen baldmöglichst nach Brüssel zu kommen.
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Lions Club Zirndorf unterstützt weiterhin finanziell Projekte zur Gewalt- und Kriminalitätsvorbeugung bei Jugendlichen
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Im Herbst 2004 spendete der damalige Präsident des Lions Club Zirndorf, Dr. Klaus Heerklotz, den Erlös des Zirndorfer Weinfestes in Höhe von 3.123 Euro an den Präventions-Verein „1-2-3 e.V“. Mit dem Geld wurden in den letzten Jahren Projekte zur Vorbeugung gegen Jugendkriminalität durchgeführt. Mittlerweile ist die Summe aufgebraucht. Zur Freude des „1-2-3“-Vorsitzenden, Landrat Matthias Dießl, werden die Lions aus Zirndorf die Arbeit des Präventionsvereins aber auch weiterhin finanziell unterstützen.
Bei einem Empfang im Foyer des Landratsamtes in Zirndorf überreichte Lions Präsident Klaus Wehner eine neuerliche Spende in Höhe von 1.000 Euro an „1-2-3 e.V“. „Unsere Projekte können damit fortgeführt werden, wir sind außerordentlich dankbar für diese tolle Unterstützung“, bedankte sich Matthias Dießl. Klaus Wehner betonte, dass dem Lions Club sehr viel daran liege, vor Ort helfen zu können. Er verwies dabei zugleich auf das in drei Wochen anstehende Weinfest 2009 im Zimmermannspark (11. bis 13. September) , dessen Erlös diesmal zu Gunsten des Hilfs-Fonds „Kinder in Not“ gehen wird, der ebenfalls regional Gelder zur Verfügung stellt.
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 Landrat Matthias Dießl bei der Spendenübergabe
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| Landrat Matthias Dießl übergab Spendenschecks an Netzwerk Pflege und Verkehrswacht Fürth |
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 Landrat Matthias Dießl bei der Spendenübergabe der Landkreisstiftung
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Freude beim Netzwerk Pflege e.V. und bei der Verkehrswacht Fürth. Beide Organisationen haben in der jüngsten Kreistagsitzung einen Spendenscheck aus den Händen von Landrat Matthias Dießl überreicht bekommen. Das Netzwerk Pflege wurde mit 1000 Euro bedacht. Die Verkehrswacht Fürth mit weiteren 500 Euro. Die Gesamtsumme in Höhe von 1500 Euro stammt aus dem Kapital der Landkreisstiftung.
Wie Matthias Dießl in der Sitzung noch einmal in Erinnerung rief, wurde vor zwei Jahren unter dem Dach der „Stiftergemeinschaft der Sparkasse Fürth“ die „Landkreis-Stiftung Fürth“ gegründet. Über die Erträge aus dem Stiftungskapital entscheidet der Stiftungsrat zum Wohle der Bevölkerung des Landkreises Fürth. Förderschwerpunkte sollen gemeinnützige Zwecke im Bereich der Förderung von Jugend und Familie sein. Das Stiftungskapital wird gemeinsam mit dem der „Stiftergemeinschaft der Sparkasse Fürth“ verwaltet und angelegt. Die anfallenden Stiftungserlöse werden jedoch getrennt nach den jeweiligen Einzelstiftungen abgerechnet und stehen diesen im Rahmen des Stiftungszwecks zur Verfügung.
Die Sparkasse Fürth hatte im Herbst 2008 das seither auf mehr als 250.000 € angewachsene Stiftungskapital der Landkreis-Stiftung um die beträchtliche Summe von 25.000 € weiter aufgestockt.
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Erster offizieller Fassanstich
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Der Fassanstich ist normalerweise Aufgabe des ersten Bürgermeisters einer Gemeinde. In Hiltmannsdorf hat Bürgermeister Zogel jedoch einmal ganz entspannt zuschauen können. Landrat Matthias Dießl durfte auf Einladung von Festwirtin Sandra Schuller (Schinkenwirt Hiltmannsdorf) seinen ersten offiziellen Fassanstich durchführen. Nach wenigen Schlägen konnte schon die erste Maß gezapft werden und die Kirchweih konnte beginnen.
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 Landrat Matthias Dießl nach dem erfolgreichen Fassanstich
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Landrat Matthias Dießl besichtigte Schreiner Lämmlein in Stein: Feinarbeit auf 2000 Quadratmetern
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 Klaus Lämmlein erläutert Landrat Mattias Dießl und Kurt Krömer, 1. Bgm. Stadt Stein, die Restaurierung eines alten Tors
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„Schreiner sind kreative Handwerker, die individuelle und sehr vielfältige Lösungen für ihre Kunden erarbeiten und umsetzen. Das Schreinerhandwerk ist zugleich ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig im Landkreis Fürth, deshalb bin ich sehr dankbar, dass mir die Schreinerei Lämmlein einen Blick in den Betriebsablauf gewährt“, so Landrat Matthias Dießl bei seinem Besuch in der Schreinerei Klaus Lämmlein in Stein am 19. Juni 2009.
Der Betrieb beschäftigt zur Zeit 16 Mitarbeiter im gewerblichen und kaufmännischen Bereich, davon zwei Auszubildende.„Wie viel Feinarbeit hinter einer individuellen Inneneinrichtung, im Ladenbau oder einem Möbelstück steckt, hinterfragt ein Laie kaum“, sagte Matthias Dießl beeindruckt beim Rundgang durch das 3000 m² große Firmengelände mit einer Produktionsfläche von ca. 2000 Quadratmetern.
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Landrat Matthias Dießl zu Besuch bei der „Fürther Tafel“ Aufruf für Aktion „1000 Ritter der Tafelrunde“
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Landrat Matthias Dießl hat den Verein „Fürther Tafel“ besucht und sich hierbei für das selbstlose Engagement – gerade auch im Landkreis Fürth – bedankt. „Die Helfer der Fürther Tafel engagieren sich in einem Ausmaß für Bedürftige, das beispiellos ist. Der „Erfolg“ der Tafel zeigt leider aber auch, in welchem Maße es Tausenden Menschen in unserer Region schlecht geht, die nicht das Geld haben, um sich zum Leben notwendige Mitteln zu kaufen“, so Matthias Dießl.
In Fürth Stadt und Land leben mehrere tausend Menschen, darunter viele Kinder, deren Einkommen zu gering ist, um eine ausgewogene Ernährung zu garantieren. Hier hilft die Fürther Tafel e.V. mit Ausgabestellen. Im Landkreis Fürth gibt es in Oberasbach, Stein, Zirndorf und seit neuestem auch in Roßtal jeweils eine Ausgabestelle.
Gesucht werden in Stadt und Landkreis Fürth derzeit „1000 Ritter der Tafelrunde“, hierbei handelt es sich um Spender, die mit einem monatlichen Mindestbeitrag von 5,00 € die Fürther Tafel unterstützen. Matthias Dießl appelliert an die Bürgerinnen und Bürger bei dieser Aktion mitzumachen. Es werden außerdem laufend ehrenamtliche Helfer gesucht, die Lebensmittel abholen und transportieren, Waren sortieren und an Bedürftige ausgeben. „Auch hier wäre es sehr erfreulich, wenn sich aus dem Landkreis Fürth weitere Ehrenamtliche finden würden, um dieses tolle Projekt zu unterstützen.“
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