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Aktuelles

AGFK Bayern: Landrat Matthias Dießl zum Vorsitzenden gewählt


Fahrrad
Im Rahmen der letzten Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V., wurde Landrat Matthias Dießl zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Er trat das Ehrenamt zum 1. März an.

„Ziele für mich sind die Reduzierung des Kfz-Anteils sowie die Verbesserung der Verkehrssicherheit. Es ist wichtig, dass wir nicht nur in Baumaßnahmen investieren, sondern auch in die Köpfe der Menschen. Daher engagiere ich mich sehr gerne bei der AGFK Bayern und freue mich auf die Herausforderungen“, so Landrat Matthias Dießl, der bislang schon als 3. stellvertretender Vorsitzender dem Vorstand angehörte, nach der Wahl.

Er verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Erfolge des Landkreises Fürth im Radverkehr. So haben die politischen Gremien die Bedeutung des Radverkehrs frühzeitig erkannt. Seit Jahren werden - nahezu im Jahresturnus - neue Radwege gebaut. Der Landkreis beteiligt sich derzeit an einer Machbarkeitsstudie „Radschnellwege“. Außerdem wird die Zertifizierung als fahrradfreundlicher Landkreis angestrebt.

Der Landkreis Fürth war 2012 Gründungsmitglied der AGFK und unterstützte bereits in den letzten Jahren zahlreiche Aktionen, wie z. B. das Stadtradeln. Zweck der AGFK Bayern ist die Förderung von Umweltschutz und Erziehung durch systematische Förderung der Nahmobilität und hier schwerpunktmäßig des Radverkehrs als unverzichtbarem Element des Umweltverbundes. Es geht vor allem darum, die Verkehrssicherheit von Radfahrern und Fußgängern zu verbessern und bei der Verkehrsmittelwahl, dem sog. Modal-Split, den Anteil für den Rad- und Fußverkehr zu erhöhen.

Bisherige Vorsitzende der AGFK Bayern war Marlene Wüstner, langjährige berufsmäßige Stadträtin und Referentin für Recht und Bürgerservice der Stadt Erlangen, die aufgrund des Ruhestandseintritts das Amt abgab.

Neue Energiebroschüre erhältlich


Energieberater
Die neueste Auflage des beliebten Landkreis-Ratgebers rund um das Thema Energie wurde heute durch Landrat Matthias Dießl im Beisein der Landkreis-Bürgermeister vorgestellt. In der Broschüre gibt es viele Tipps zur energetischen Sanierung von Gebäuden, es werden die Ansprechpartner genannt sowie Tipps zum Energiesparen gegeben.

“Beim Weltklimagipfel in Paris haben 195 Staaten ein neues Abkommen gegen die Erderwärmung beschlossen. Der Vertrag verpflichtet erstmals alle Länder zum Klimaschutz”, sagte der Landrat bei der Vorstellung der Broschüre.

Klimaschutz fange bei jedem Einzelnen an. Wer den CO2-Ausstoß mindere und weniger Energie verbrauche, der tue nicht nur etwas für den Planeten Erde, sondern spare langfristig in aller Regel auch Geld.

Zusätzlich sorgt eine gut geplante energetische Modernisierung an den eigenen vier Wänden für besseres Raumklima, eine Wertsteigerung Ihrer Immobilie sowie den Schutz der Gebäudesubstanz. Das meiste Potential für Einsparung bei uns im Landkreis liegt bei der Wärme. Hier sind die Hausbesitzer besonders gefragt und können viel bewirken.

Die Broschüre soll dabei helfen, schnell die richtigen Ansprechpartner zu finden und einen ersten Überblick über mögliche Energieeinsparungen zu bekommen. Oft zeigen auch schon kleine Maßnahmen große Wirkungen, wie zum Beispiel ein durchdachtes Lüftungskonzept, ein hydraulischer Rohrnetzabgleich oder der Austausch einer längst überholten Heizungsumwälzpumpe.

Die Broschüre ist ab sofort im Landratsamt und in den nächsten Tagen in den Rat-häusern der Gemeinden kostenlos erhältlich.

Der “auftaKKt” war ein großer Erfolg: Viele Kreativschaffende trafen sich in Cadolzburg


Kreativ 01
Für Kreativschaffende gibt es ein neues Beratungsangebot im Landkreis Fürth. Regelmäßig findet für diese Zielgruppe nun eine Beratungs-Sprechstunde im Landratsamt statt. Dafür zuständig ist das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft. Der Startschuss erfolgte in der Haffnersgartenscheune in Cadolzburg, wo sich Dirk Kiefer, Leiter des Bayerische Zentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft mit Sitz in Nürnberg, dem Publikum vorstellte. Außerdem berichteten Kreativschaffende aus dem Landkreis aus unterschiedlichsten Bereichen über ihre Arbeit. Passend zu dem neuen Angebot lautete der Titel der Veranstaltung „auftaKKt”. Von dem Abend sollten zugleich neue Impulse von und für die beiden groß geschriebenen K´s im Veranstaltungstitel ausgehen - also für die Kultur und die Kreativwirtschaft im Landkreis. Dazu wollen sich die Kreativen auch noch stärker vernetzen.

Viele gute Gespräche
Wie wichtig die Vernetzung ist, zeigte der Abend vortrefflich. Viele Visitenkarten wurden ausgetauscht, viele Gespräche geführt. Erst spät am Abend gingen die letzten Gäste. Zahlreiche neue Kontakte zwischen den Kreativschaffenden entstanden. Genau das hatte sich Landrat Matthias Dießl zu Beginn der Veranstaltung gewünscht. „Schließlich gilt die Metropolregion Nürnberg als Heimat der Kreativen, wie es im Slogan heißt”, sagte der Landrat. Der Landkreis sei ein sehr guter Standort für Kreative, betonte er. Schließlich sei im Landkreis auch mit Faber-Castell ein Weltunternehmen angesiedelt, das viele Produkte für Kreative herstelle. Zudem befinde sich in Stein die Akademie Faber-Castell, die viele Angebote - nicht zuletzt sogar Studiengänge - im kreativen Bereich anbiete. Im Landkreis Fürth gibt es mehrere hundert Kreativschaffende - dazu zählen nicht nur der Kunst- und Musikbereich, sondern auch der Werbe- und Pressemarkt, Architekten und Softwarentwickler.

Dirk Kiefer stellte in Cadolzburg das vom Freistaat Bayern ins Leben gerufene Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft vor: Es ist eine Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums und hat seinen Hauptstandort in Nürnberg. Daneben gibt es in Bayern weitere 18 Standorte mit Beratungs-Sprechstunden - der Landkreis Fürth ist der jüngste Standort.

Hospiz- und Palliativversorgungsnetzwerk für die Region Fürth geht an den Start


hospitznetzwerk
Die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen in Stadt und Landkreis sicherzustellen und zu verbessern – das ist das Ziel des neugegründeten Hospiz- und PalliativVersorgungsNetzwerks Region Fürth (HPVN Region Fürth).

Für die zukünftige gemeinsame Arbeit in der Hospiz- und Palliativversorgung wurde am 5. Februar ein Kooperationsvertrag zwischen der Stadt und dem Landkreis Fürth geschlossen werden. Für die Stadt Fürth unterzeichnet Oberbürgermeister Dr. Tho-mas Jung, für den Landkreis Landrat Matthias Dießl das Vertragsdokument.

„Mit der Vertragsunterzeichnung haben wir einen wichtigen Meilenstein in der Zu-sammenarbeit bei der Betreuung von schwerstkranken und sterbenden Menschen erreicht“, ist sich Landrat Matthias Dießl sicher.

Auch Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung befürwortet die Zusammenarbeit: „Diese Kooperation ist eine wertvolle Grundlage für den weiteren Ausbau einer guten Ver-sorgung schwerstkranker und sterbender Menschen in Stadt und Landkreis Fürth und ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihre engagierte Mitwirkung.“#

Neben einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller an der Versorgung Beteiligten ermöglicht die Netzwerkgründung zudem die Teilnahme an dem Modellprojekt „Netzwerkmoderatoren zum Aufbau eines regionalen Versorgungsnetzes im hospizlich-palliativen Bereich" des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP).

Firmenbesuch beim Seukendorfer Folien- und Werbedruck-Spezialisten “FineArt


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Die jüngste Firmenbesichtigung führte Landrat Matthias Dießl zur Firma FineArt Folien- und Werbetechnik nach Seukendorf. Ihn begleitete der örtliche Bürgermeister Werner Tiefel. Das Unternehmen hat sich auf Beschriftungen - zum Beispiel von Fahrzeugen -, auf Drucksachen sowie ganze Firmenpräsentationen bis hin zum fertigen Internetauftritt spezialisiert. Auch bei der Umsetzung der Ideen steht das Team den Kunden von Anfang an zur Seite.

Die Firma wurde 1992 in Zirndorf gegründet. Zwei Jahre später erfolgte der Umzug nach Oberasbach und 1999 nach Obermichelbach. “Da der Wunsch nach Ausführung von größeren Objekten immer größer wurde, entschlossen wir uns 2004 für einen Neubau in Seukendorf mit moderner, großer Werkstatt”, sagte Firmenchef Christian Zoller. “So können nun auch Lastkraftwagen und Omnibusse direkt vor Ort beschriftet werden.”

Von dem Unternehmen werden Werbebeschriftungen aller Art durchgeführt, nicht nur von Fahrzeugen sondern auch zum Beispiel von Schaufenstern. Zum Leistungsspektrum zählen außerdem Sonnenschutzfolien für Fahrzeuge und Gebäude, individuelle Fahrzeugdekore, Werbedrucksachen aller Art, die voll im Trend liegende Fahrzeug-Vollfolierung sowie Werbeplanen und Schilder. Seit dem Umzug nach Seukendorf verfügt die Firma über eine eigene Digitaldruckherstellung.

“Das Inhaber-geführte Unternehmen ist ein gutes Beispiel für einen Betrieb, der stetig gewachsen ist und dem Standort Landkreis Fürth dabei treu geblieben ist”, sagte Landrat Matthias Dießl beim Firmenrundgang. “Es zeigt zugleich, dass unsere Landkreisgemeinden attraktive Gewerbegebiete haben.”

Landrat händigt Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten und Landkreismedaille aus


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Landrat Matthias Dießl hat im Vorfeld der jüngsten Kreistagssitzung sechs Bürgerinnen und Bürger geehrt. Er händigte drei Mal das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt sowie drei Mal die Landkreismedaille aus. Der Landrat zitierte eingangs Oliver Hassencamp, Kinderbuchautor und enger Freund von Erich Kästner, mit den Worten: „Tun Sie gelegentlich etwas, womit Sie weniger oder gar nichts verdienen. Es zahlt sich aus“.

“Ich mache doch nichts Besonderes“, „ich tue doch nichts Großartiges“, „das ist doch selbstverständlich“ – das höre man immer wieder, wenn man mit Menschen spreche, die ein Ehrenamt bekleiden, sagte der Landrat. Und weiter: “Ehrenamtliche machen kein Aufhebens von ihrem Tun, sie tun einfach etwas. Ihre Sache ist oftmals das Wirken im Stillen. Sie alle engagieren sich in Ihrer Freizeit. Sie steuern ihre Erfahrungen, ihre Ideen bei und sie arbeiten umsonst. Das, was sie tun, zeigt große Wirkung.”

Zwei Frauen erhielten das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für ihre Verdienste unter anderem für ihre Unterstützung von Flüchtlingen. “Ohne ehrenamtliches Engagement würde die Integration viel schwieriger verlaufen”, sagte der Landrat. Er freute sich außerdem, auch im künstlerischen Bereich zwei Bürger mit der Landkreismedaille auszeichnen zu dürfen. “Ein Zehntel der weit über drei Millionen Menschen, die sich heute in Bayern ehrenamtlich engagieren, tut dies im musischen und kulturellen Bereich”, erläuterte Matthias Dießl.

Der Landrat bezeichnete es als den richtigen Weg, Bürgerinnen und Bürger, die sich auf unterschiedlichste Weise ehrenamtlich engagieren, ganz bewusst öffentlichkeitswirksam auszuzeichnen. Das Ehrenamt habe aber auch etwas mit Erfüllung und Freude zu tun. “Das Ehrenamt verbindet Menschen, es vermittelt ein Zusammengehörigkeitsgefühl derjenigen, die ein gemeinsames Ziel erreichen wollen.” Wer sich ehrenamtlich engagiere, gestalte aktiv seine Heimat mit, betonte der Landrat. Durch die ehrenamtliche Tätigkeit sei sogar die Möglichkeit gegeben, unmittelbar in die Geschicke des Gemeinwesens hineinzuwirken.

Pflegebedarfs-Prognose: Landkreis ist gut aufgestellt - Langfristig steigender Bedarf


Bedarfsanalyse Pflege
Trotz des zukünftig relativ stark ansteigenden Pflegebedarfs im Landkreis Fürth kann der Mindestbedarf aufgrund des derzeit guten Versorgungsniveaus in allen untersuchten Bereichen auch in den nächsten Jahren ausreichend abgedeckt werden.

Mit dem Seniorenpolitischen Gesamtkonzept (SPG) sollen die bayerischen Kommunen Strukturen entwickeln, die älteren Bürgerinnen und Bürgern einen möglichst langen Verbleib in der vertrauten häuslichen Umgebung ermöglichen. Der Landkreis Fürth hat das SPG im Jahr 2012 verabschiedet.

Der Teilbericht 1 des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts, die Bedarfsermittlung im Bereich der ambulanten, teilstationären und stationären Pflege, muss aber regelmäßig neu erstellt werden. Die sogenannte Bestands- und Bedarfsermittlung hat das Institut Modus nun zum fünften Mal für den Landkreis Fürth durchgeführt. Die Ergebnisse zum Stand 31.12.2014 wurden im Sitzungssaal des Landratsamtes in Fürth von dem Sozialwissenschaftler Manfred Zehe vorgestellt.

Über die Analyse des Istzustandes hinaus wurden zusätzlich Bedarfsprognosen bis zum Jahr 2034 erstellt, um den Trägern im Bereich der Seniorenhilfe eine gewisse Planungssicherheit an die Hand zu geben.

Sehr gute Versorgung bei Ambulanter Pflege
"Es kann derzeit von einer sehr guten Versorgung im Bereich der ambulanten Pflege ausgegangen werden”, sagte Manfred Zehe. Der Bestand an Pflegekräften im Landkreis Fürth lag nach der Analyse nur knapp unter dem errechneten Maximalbedarf. Der Experte bescheinigte dem südlichen Bereich eine sehr gute ambulante Versorgungsstruktur. Und im nördlichen Teil des Landkreises stehen sogar wesentlich mehr Pflegekräfte zur Verfügung als für die ambulante Versorgung notwendig wären. Der Grund hierfür ist aber leicht erklärbar: Im Norden versorgen die ambulanten Pflegedienste auch viele Personen, die ihren Wohnsitz außerhalb des Landkreises haben. Berücksichtigt man dies, ergibt sich auch in der Versorgungsregion Nord ebenfalls eine bedarfsgerechte ambulante Versorgung.

Landrat bedankt sich bei Ehrenamtlichen im Landkreis Fürth mit Auszeichnungen


Ehrenabend
Der Landkreis Fürth hat zum dritten Mal im Rahmen eines Ehrenabends verdiente Bürgerinnen und Bürger ausgezeichnet. Landrat Matthias Dießl überreichte im Schloss Faber-Castell die Ehrennadeln in Bronze, Silber und Gold sowie die dazugehörigen Urkunden und ein kleines Präsent. Außerdem ehrte er den “Jungen Helden” und den “Stillen Helden”. Insgesamt wurden diesmal rund 50 Personen ausgezeichnet.

Der Ehrenabend geht auf eine Initiative des Landrats zurück. Der Kreistag hatte daraufhin vor vier Jahren eine Satzung zur Würdigung des ehrenamtlichen Engagements im Landkreis Fürth verabschiedet. Sie sieht einen jährlichen Ehrenabend vor.

Der Landrat zitierte am Anfang seiner Rede den römischen Philosophen und Politiker Cicero mit den Worten „Keine Schuld ist dringender als die, Dank zu sagen". Weiter sagte er: “Der heutige Abend soll gerade Ihnen, die Sie heute stellvertretend für unsere vielen engagierten Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Fürth anwesend sind, ein Zeichen des Dankes sein.“

Matthias Dießl freute sich, dass die Geehrten Verantwortung übernehmen und ihre Umgebung aktiv mitgestalten. Damit leisteten sie einen “wesentlichen Beitrag für unsere Gesellschaft.” Die Geehrten engagierten sich in Sportvereinen, für ältere Bürgerinnen und Bürger, in Theatervereinen, bei Schützenvereinen oder auch in der Jugendarbeit.

Müttergenesungswerk: 2015 über 4.600 € im Landkreis gesammelt


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Durch das große Engagement der Schülerinnen und Schüler wurden in diesem Jahr für das Müttergenesungswerk über 4.600 € gesammelt.

Landrat Matthias Dießl ehrte nun zusammen mit Claudia Banea vom Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Fürth e.V., am Gymnasium Stein stellvertretend für alle Sammlerpaare die besten Teams aus dem Landkreis Fürth. Paul Meckler (Gymnasium Stein) hat mit 364,99 € den höchsten Einzelbetrag gesammelt. Die zehn besten Teams erhielten neben der Urkunde noch kleine Geschenke.

„Ich danke euch für euren Einsatz bei der diesjährigen Sammlung“, wandte sich Landrat Matthias Dießl an die Schülerinnen und Schüler und weiter „mit dem Betrag von rund 4.600 €, die heuer im Landkreis gesammelt wurden konnte das Ergebnis aus dem letzten Jahr sogar verdoppelt werden.“

Neben dem Gymnasium Stein haben sich in diesem Jahr die Mittelschule Langenzenn und die Mittelschule Cadolzburg an der Aktion beteiligt, die vom Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Fürth e.V. organisiert wird.

Inline-Skater-Strecken im Landkreis Fürth: Spaß auf acht Rollen


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Im Landkreis Fürth bieten sich viele Möglichkeiten, sportlich aktiv zu werden und die idyllische Landschaft zu entdecken. Inline-Skaten stellt dabei die ideale Verbindung von Sport und Spaß dar. Speziell für Inline-Skater wurden nun verschiedene Strecken mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad im Landkreis ausgewählt. Die Strecken sind auf der Homepage des Landkreises Fürth zu finden.

Zwischen zehn und zwölf Millionen Menschen aller Altersstufen schnallen sich laut Deutschem Rollsport- und Inline-Verband bei schönem Wetter ihre Skates an. “Auch im Landkreis Fürth gibt es viele Inline-Skater und immer wieder gibt es die Nachfrage, wo man mit den Schuhen auf Rollen besonders gut fahren kann”, erläuterte der Landrat die Hintergründe zur Skater-Offensive. Viele Inline-Skater nutzten Radwege, sagte er. Da hierfür aber nicht alle Wege zu empfehlen seien, habe der Landkreis nun elf Streckenvorschläge für Inline-Skater ausgewählt. Auf diesen Strecken könnten Inline-Skater, Wanderer und Radler normalerweise problemlos gemeinsam die Wege benutzen, verdeutliche der Landrat.

Inline-Skates sind laut § 24 Abs. 1 der Straßenverkehrsordnung (StVO) keine Verkehrsmittel, sondern besondere Fortbewegungsmittel. Skater werden folglich wie Fußgänger behandelt: Sie dürfen auf Gehwegen, kombinierten Geh- und Radwegen oder in Fußgängerzonen ihrem Hobby nachgehen.

Beispielsweise auf dem frisch asphaltierten Biberttalradweg sind die “Skifahrer des Sommers” gut aufgehoben:
Für Inline-Skater empfiehlt der Landkreis hier den Teilabschnitt vom Ortsende von Wintersdorf bei der Kleintierzuchtanlage bis nach Ammerndorf. Die Streckenlänge beträgt knapp vier Kilometer. Ausdauernde Skater können dem Radweg durch Ammerndorf hindurch bis nach Großhabersdorf folgen. Auch im nördlichen Landkreis gibt es tolle Routen für Inline-Skater, zum Beispiel auf dem Radweg zwischen Langenzenn und Raindorf. Die Strecke beginnt am Ortsende von Langenzenn und führt entlang der Kreisstraße bis nach Raindorf. Sie ist rund drei Kilometer lang.

“Die elf Touren sind auf unserer Homepage detailreich beschrieben”, sagte der Landrat. So gibt es neben der Information über die Gesamtlänge auch Hinweise auf Gefahrenstellen und schwere Abschnitte - zum Beispiel aufgrund eines bergauf verlaufenden Weges.

Neue ehrenamtliche Familienpaten im Landkreis Fürth


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Gemeinsam mit den Koordinator/innen des Familienzentrums Zirndorf e.V. und der KoKi - Netzwerk frühe Kindheit im Landkreis Fürth – überreicht Landrat Matthias Dießl nun zum zweiten Mal Zertifikate an ehrenamtliche Familienpaten, nachdem diese die zweite Schulungsrunde erfolgreich abschließen konnten.

Landrat Matthias Dießl bedankt sich anlässlich der Zertifikatsübergabe bei den Ehrenamtlichen: „Sie zeigen hier ein besonders wertvolles Engagement, indem Sie Ihre Kraft und Ihre Zeit in die Unterstützung von Familien investieren.“

Insgesamt wurden vier Patinnen und ein Pate an drei Schulungswochenenden im Oktober/November 2014 intensiv auf ihren Einsatz in Familien vorbereitet.

Familienpatenschaften verstehen sich als präventives, niedrigschwelliges und unterstützendes Angebot, das Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte bei den Herausforderungen in ihrem Erziehungs- und Familienalltag entlastet und bestärkt. Sie stellen eine sinnvolle Ergänzung zu professionellen Hilfen dar, aber ersetzen sie in keinem Fall. Die Patenschaften sind auf 12 Monate angelegt. In den 2 Jahren seit Beginn des Projektes konnten 17 Familien im Landkreis unterstützt und damit 41 Kinder erreicht werden.

Für ihren Dienst in den Familien werden die Paten von den Koordinatoren begleitet. In etwa dreiwöchigem Turnus finden gemeinsame Austauschtreffen statt, sowie zwei Mal jährlich Schulungsnachmittage zu relevanten Themen. Auf diese Weise verschenkten die Paten zwischen Oktober 2013 und Juni 2015 2600 Ehrenamtsstunden!

Im Landkreis Fürth wird das Projekt „Ehrenamtliche Familienpatinnen und –paten“ in Kooperation zwischen der KoKi - Netzwerk frühe Kindheit und dem Familienzentrum Zirndorf gemeinsam mit einer Koordinatorin der Erziehungsberatungsstelle der Diakonie durchgeführt. Finanziert wird das Projekt durch eine mehrjährige finanzielle Förderung über das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen.

32. Familienspiel in Wilhermsdorf: Viele Teilnehmer trotz schlechten Wetters


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Das 32. Familienspiel des Landkreises ging in Wilhermsdorf über die Bühne. Bei der neuerlichen Aufl age der Veranstaltung meinte es das Wetter nicht ganz so gut. Dennoch beteiligten sich am Familienspiel in Kooperation von Landkreis Fürth, Sparkasse Fürth und Fürther Nachrichten auf dem TSV-Gelände an der Dürrnbucher Straße gut 250 Radlerinnen und Radler.

„Das zeigt, wie beliebt die Veranstaltung ist“, freute sich der Landrat. Er bedankte sich beim TSV Wilhermsdorf und der Marktgemeinde Wilhermsdorf für die gute Zusammenarbeit. Bürgermeister Uwe Emmert hatte am Tag des Familienspiels Geburtstag. Als er in die Runde der vielen Gäste bei der Preisverleihung sah, sagte er scherzhaft: „So viele Gratulanten, ich überlege mir, ob ich nicht jedes Jahr in dieser großen Runde feiern sollte.“

Sportvorstand Jörg Salzer bedankte sich beim Landkreis, dass dieser den Sportplatz für die Ausrichtung ausgewählt hatte. „Sie können gerne öfters zu uns kommen.“ Wieder galt es auf der Wegstrecke verschiedene Fragen zu beantworten, um dann ein Lösungswort zu erhalten. Das Rahmenprogramm des Familienspiels stand 2015 erneut im Zeichen des Mottos „Bewegung und Spaß für die ganze Familie“. So gab es neben der Radtour mit zwei unterschiedlich langen Rundkursen auch wieder ein buntes Rahmenprogramm.

Außerdem startete mit dem Familienspiel offiziell die Aktion „Stadtradeln“ im Landkreis Fürth. Alle gefahrenen Kilometer konnten direkt in die Wertung dieses Wettbewerbs einfl ießen. Die reguläre Radstrecke war eine 32 Kilometer lange Tour, während Familien mit Kindern auch eine Tour von 17 Kilometern radeln konnten. Für alle Tourteilnehmer gab es, vor allem durch die Unterstützung der Hauptsponsoren Sparkasse Fürth, Playmobil, Faber-Castell und SpVgg Greuther Fürth, 20 tolle Preise zu gewinnen, die in zwei Tombolas (getrennt für Kinder und Erwachsene) verlost wurden.

„Warum denn in die Ferne schweifen, sieh´ das Gute liegt so nah!”


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Was Goethe schon vor fast 200 Jahren wusste, hat sich beim „Tag der offenen Gartentür“ am 28. Juni einmal mehr bestätigt: Rund 1000 Besucher bewunderten die Gärten der drei im Landkreis Fürth teilnehmenden Familien.

Unzählige Rosenbüsche säumen den saftig grünen Rasen, unter dem großen Trompetenbaum kuschelt sich ein Pärchen auf eine Bank, ein kleines Mädchen saust durch das akkurat geschnittene Buchsbaumlabyrinth. Gegenüber ankert ein weißes Ruderboot am Ufer des mit Seerosen bewachsenen Teichs. Ein Park in Cornwall? Weit gefehlt, dieses grüne Paradies versteckt sich schräg gegenüber der Cadolzburger St. Otto-Kirche. Hier haben Lore und Johannes Held die 4000 Quadratmeter große Parklandschaft geschaffen.

Hinter dem mit Efeu bewachsenen Haus öffnet sich den staunenden Besuchern das grüne Paradies und Hobbygärtner Held versichert, dass er für seine Pflanzenpracht nur das Notwendigste macht: „Der Blick muss halt stimmen.“ Immer wieder wird er an diesem Nachmittag nach dem Geheimnis seines wunderbaren Rasens gefragt, auch von Landrat Matthias Dießl, der sich bei allen Teilnehmern herzlich bedankte. „Es ist immer wieder erstaunlich, welche kleinen Paradiese sich hinter Zäunen und Hecken verstecken und mit wie viel Zuneigung sie gepflegt werden,“ so Landrat Matthias Dießl , der 1. Vorsitzende des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege.

Landkreis Fürth auf dem Weg zur “Bildungsregion in Bayern”


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Der Landkreis Fürth bewirbt sich beim Bayerischen Kultusministerium um das Qualitätssiegel “Bildungsregion in Bayern”. In einer Bildungsregion soll die Zukunft aller Menschen mit einem passgenauen Bildungsangebot gesichert werden. Das Projekt wurde im Mai 2014 in der Aula des Gymnasiums Stein vorgestellt. Rund 140 Interessierte waren damals der Einladung gefolgt. Seitdem arbeiteten vier Arbeitskreise und nachfolgend Projektgruppen konkrete Vorschläge für die “Bildungsregion Landkreis Fürth” aus. Am Gymnasium in Oberasbach wurden im Rahmen des zweiten Dialogforums jetzt die Ergebnisse präsentiert und zugleich die Bewerbung offiziell auf den Weg gebracht.

“Wir wollen den Menschen in der Region ein zukunftsweisendes Bildungsangebot bieten. Vor allem Kinder sind auf gute Chancen im Bereich der Bildung angewiesen und sie dürfen erwarten, dass wir – die wir an Bildung im weiteren Sinne beteiligt sind – uns Gedanken darüber machen”, sagte Landrat Matthias Dießl. Seit Mai letzten Jahres sind nach seinen Worten 21 Projektvorschläge erarbeitet worden, die weiterverfolgt werden. „Die Projekte stellen eine wichtige Grundlage unserer Bewerbung dar”, verdeutlichte der Landrat. Er dankte allen daran Beteiligten.

In einer Bildungsregion arbeiten die Schulen, die Kommunen, die Jugendhilfe, die Arbeitsverwaltung, die Wirtschaft und weitere außerschulische Organisationen zusammen, um die Bildungsqualität in ihrer Region zu verbessern. Ziel der Arbeitskreise war es, auf der Grundlage des Ist-Stands und im Rahmen der bestehenden Gestaltungsmöglichkeiten konkrete Maßnahmen zu erarbeiten.

Einweihung der InfoPoints im Landkreis Fürth


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In Stein wurde nun symbolisch eine von zehn Infostelen, der sogenannten InfoPoints, eingeweiht. Landrat Matthias Dießl und die Regionalmanagerin des Landkreises Joanna Bacik konnten dazu zahlreiche Vertreter aus der Projektgruppe, der Politik und der Wirtschaft begrüßen. Für „Trommelwirbel“ sorgte Tamino Schubert, Schüler der Musikschule Stein.

„Der Landkreis Fürth bietet eine Vielzahl an touristischen Highlights und Freizeitmöglichkeiten“, so Landrat Matthias Dießl und weiter „Mit dem Projekt InfoPoints im Landkreis Fürth hat sich das Regionalmanagement das Ziel gesetzt den Landkreis als Tourismus- und Freizeitregion weiter zu stärken und seine Potentiale bestmöglich auszuschöpfen.“

Die Attraktivitätssteigerung des Landkreises für Besucher und Urlauber sowie die Inwertsetzung der touristischen Angebote stehen im Mittelpunkt dieses Projektes. Insgesamt bieten die Infotafeln vor allem eine bessere Verknüpfung der touristischen Angebote im Landkreis Fürth. Zudem ermöglichen die Stelen mit einer Zusammenfassung der Highlights ein 24-Studen-Serviceangebot für alle touristischen Zielgruppen.

Die Informationsstelen werden bzw. wurden an zehn Standorten im Landkreis aufgestellt. An dem Gemeinschaftsprojekt beteiligten sich sieben Gemeinden aus dem Landkreis - die nun jeweils ein oder auch mehrere Informationsstelen errichten - Unternehmen sowie Sponsoren.

An folgenden Standorten sind künftig InfoPoints zu finden:

  • Veitsbad
  • Marktplatz Roßtal
  • Burg Cadolzburg
  • Stadtkirche & Klosterhof Langenzenn
  • SwingGolf – Horbach
  • Kletterwald Weiherhof
  • Playmobil FunPark
  • Palm Beach
  • Schloss Faber-Castell
Innenminister und Landrat begrüßten 25 neue deutsche Staatsbürger im Landkreis


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In Cadolzburg hat die zweite Einbürgerungsfeier des Landkreises Fürth stattgefunden. Innenminister Joachim Herrmann und Landrat Matthias Dießl begrüßten dabei 25 neue Staatsbürger bei der Feierstunde. Dazu waren viele Vertreter von Vereinen und Institutionen gekommen.

„Der heutige Tag ist ein besonderer Tag. Er honoriert Ihren Entschluss, liebe Neubürgerinnen und Neubürger, Deutsche zu sein. Nachdem Sie in den letzten Monaten bereits Ihre Einbürgerungsurkunden erhalten haben, bildet der heutige Festakt nun einen passenden Rahmen, um Sie noch einmal ganz offiziell als deutsche Staatsbürgerinnen und -bürger willkommen zu heißen”, so Landrat Matthias Dießl bei seiner Begrüßung.

Seit der letzten Einbürgerungsfeier im September 2013 wurden 112 Personen im Landkreis eingebürgert. Zu den Herkunftsstaaten mit den meisten Einbürgerungen zählten Türkei, Italien und Polen.

Die bei der Feier anwesenden eingebürgerten Mitbürgerinnen und Mitbürger kommen außerdem auch aus Kroatien, China, Ukraine, Kosovo, Rumänien, Weißrussland, Indien, Frankreich, Philippinen, Bosnien-Herzegowina, Russland, Usbekistan, Kasachstan, Niederlande und Ägypten.

Eine Erfolgsgeschichte im Landkreis Fürth: Aushändigung der 1.000. Ehrenamtskarte


ehrenamtskarte
Christian Rühl heißt der Besitzer der 1.000 Bayerischen Ehrenamtskarte im Landkreis Fürth. Landrat Matthias Dießl konnte ihm die Karte im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Landratsamt aushändigen.

Christian Rühl ist in den verschiedensten Bereichen ehrenamtlich vernetzt. Er ist Inhaber einer Jugendleitercard - kurz juleica - und im ASV Veitsbronn-Siegelsdorf als Übungsleiter für Geräteturnen tätig. Außerdem ist er Gruppenführer bei der Freiwilligen Feuerwehr Tuchenbach.

„Sie üben durch Ihre Ehrenämter einen großen Dienst zum Allgemeinwohl aus und sind damit auch Vorbild für andere Menschen“, so Landrat Matthias Dießl und weiter „auch wenn die Karte nur ein kleiner Dank dafür sein kann, freue ich mich besonders, Ihnen heute die 1.000 Bayerische Ehrenamtskarte im Landkreis Fürth aushändigen zu können.“

Der Landkreis Fürth beteiligt sich auf Initiative des Landrats seit dem Jahr 2013 an der Bayerischen Ehrenamtskarte. So konnten im Dezember 2013 die ersten 100 Karten an verdiente Landkreisbürgerinnen und –bürger ausgehändigt werden. Innerhalb von eineinhalb Jahren ist die Zahl erfreulicherweise nun auf das 10-fache angewachsen.

Richtfest an der Dillenberg Schule Cadolzburg


dillenberg richtfest
Zum Richtfest an der Dillenberg Schule konnten Landrat Matthias Dießl und Schulleiterin Jutta Weber viele Gäste aus Schule, Verwaltung und Politik begrüßen, darunter auch die Mitglieder des Schulverbandes Cadolzburg mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Werner Tiefel.

„Ich freue mich, dass die Arbeiten am Solitärbau voranschreiten und wir im Zeitplan liegen“, so Landrat Matthias Dießl.

Es wird unter der Trägerschaft des Land reises ein neuer chen- und Speisesaalbereich gebaut, der für die gemeinsame Nutzung mit der Grund- und Mittelschule Cadolzburg vorgesehen ist. Außerdem entstehen zwei Projekträume und ein weiterer Klassenraum. Notwendig wurde der Neubau durch das Ganztagesangebot an der Schule. Derzeit gibt es 15 Klassen an der Schule, darunter befinden sich drei offene und zwei gebundene Ganztagesklassen, die mit dem Solitärbau zukünftig optimale Rahmenbedingungen vorfinden.

In die Schule investiert der Landkreis mit der laufenden Baumaßnahme rund 2,3 Mio. €, wobei mit einem staatlichen Zuschuss von rund 630.000 € gerechnet wird.

Mit Verweis auf das kürzlich vorgestellte Schulentwicklungskonzept erklärte Landrat Matthias Dießl, dass der Landkreis bei seinen Schulen ordentlich aufgestellt und gut für die Zukunft gerüstet ist. „Natürlich werden wir auch weiterhin in enger Zusammenarbeit mit den Schulleitungen die Schulen bedarfsgerecht optimieren“, so der Landrat.

Den Bauarbeiten an der Dillenberg Schule wünschte er weiterhin einen guten Verlauf. Die Fertigstellung des Solitärbaus ist zum Schuljahresbeginn 2016/17 geplant.

Landkreis Fürth startet Bevölkerungswarnsystem


katwarn
Der Landkreis Fürth hat am Mittwoch das Warn- und Informationssystem KATWARN in Betrieb genommen. Landrat Matthias Dießl drückte gemeinsam mit Barbara Schick, Vorstandsmitglied der Versicherungskammer Bayern, Ortwin Neuschwander, Leiter Verbindungsbüro Politik und Wirtschaft vom Fraunhofer-Institut FOKUS, und dem ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Günther Beckstein den symbolischen Startknopf. Ab sofort informiert KATWARN bei Gefahrensituationen wie z.B. Tierseuchen, Großbränden oder Bombenblindgängern im Landkreis aber auch bei extremen Unwettergefahren. Das Warnsystem steht allen Bürgerinnen und Bürgern kostenlos als Smartphone-App zur Verfügung.

„KATWARN bietet eine schnelle und direkte Information bei Gefahren. Ich freue mich, dass das Warnsystem nun auch allen Einwohnern des Landkreises Fürth zur Verfügung steht“, so Landrat Matthias Dießl bei der Einführung.

Als Ergänzung zu den bestehenden Warnsystemen wie Radio- oder Lautsprecherdurchsagen von Behörden, Polizei oder Einsatzkräften bietet KATWARN den Feuerwehr- und Rettungsleitstellen die Möglichkeit, sich gezielt an die Bürgerinnen und Bürger zu wenden. Zum Beispiel mit Warnhinweisen wie: „Großbrand – Warnung der Feuerwehr, für die Gemeinde Zirndorf, öffentliche Plätze verlassen, Fenster geschlossen halten.“

Innerhalb des Landkreises bietet KATWARN Warnungen und Verhaltenshinweise für den aktuellen Standort und zusätzlich zu zwei frei wählbaren Postleitzahl-Gebieten. Diese Auswahl kann zu jeder Zeit aufgehoben, angepasst und bei Bedarf ausgeschaltet werden. Alternativ steht KATWARN mit eingeschränktem Funktionsumfang auch für Warnungen per SMS oder E-Mail zur Verfügung.

Empfang der Faschings- und Karnevalsgesellschaften im Landratsamt Zirndorf


2015 fasching
Traditionell hat Landrat Matthias Dießl am Weiberfasching die Faschings- und Karnevalsvereine aus dem Landkreis Fürth ins Foyer des Landratsamtes Zirndorf eingeladen.

Er konnte in diesem Jahr begrüßen: Die Karnevalgesellschaft Langenzenn 2002 e.V., die Fastnachts-Gesellschaft "Die Steiner Schlossgeister" e.V., die Karnevalsgesellschaft Blau-Rot Unterasbach e.V., die Faschingsgesellschaft "Die Edlen von Burgmilchling" aus Wilhermsdorf mit dem Prinzenpaar Silvia I. und Roland II. und die Cyrenesia im ASV Zirndorf mit Prinzenpaar Viola I. und Klaus IV.. Die Prinzenpaare hatten jeweils eine kleine Abordnung ihres Hofstaates mitgebracht.

Weil die anwesenden Damen mit Scheren „bewaffnet“ ins Landratsamt kamen, ging der Landrat in seiner launigen Rede auch darauf ein.

Doch der Reim zeigte leider keine Wirkung und so fielen doch einige Krawatten den Frauen zum Opfer.

Das Programm im Foyer wurde diesmal durch Reini und Lui (Bauchredner Reinhold Menna) von der Cyrenesia in Zirndorf und dem Show-Tanzmariechen Janina Götz von Blau-Rot Unterasbach gestaltet.